LandLeben - Tiergestützte Therapie und Pädagogik

Therapiebegleithundeteam

Ausbildung von Mensch- und Therapiebegleithund-Teams / Schulhund-Teams

Unter Aktuelles finden Sie den nächsten Kursbeginn. Unter www. therapiebegleithunde-wettringen. de gibt es noch mehr Infos.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie an und wir vereinbaren ein unverbindliches persönliches Gespräch.

Beate Schlüters

02557 985966



 

 

Auszug aus meinem Konzept der Ausbildung zum Mensch-/Therapiebegleithund-Team / Schulhund-Teams:

 

Teilnehmer:

Menschen, die im Gesundheitswesen, Pädagogik oder Sozialarbeit beschäftigt sind und über entsprechende Berufserfahrung verfügen. Damit die Ausbildung auch individuell begleitet werden kann, ist die Teilnehmerzahl auf max. 5 Mensch / Hund-Teams begrenzt.

 

Ziele der Weiterbildung:

 

die Teilnehmer sind in der Lage ihren Therapiebegleithund so einzusetzen, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind, um ein positives Setting zu gestalten und die Klienten von der positiven Wirkung der tiergestützten Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahme profitieren können. Der Hund soll mit Gelassenheit, Gehorsam und Freude seine Aufgaben erfüllen. Er wird nicht instrumentalisiert. Die Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist so fein, dass der Teilnehmer in der Lage ist, Über- und Unterforderung zu lesen und entsprechend zu reagieren. Die Mensch/Hund Teams wachsen zusammen und lernen sich sehr gut kennen.

Dauer der Ausbildung: ca. 6 Monate

Inhalte der Weiterbildung:

 

  1. I.Haus- und Heimarbeiten (Videos und schriftliche Ausarbeitungen)
  2. II.Praxis: mind. 40 Stunden

 

Jeder Teilnehmer sucht sich einen Praktikumsplatz für die Dauer der Ausbildung oder begleitet mich bei meinen Einsätzen in den entsprechenden Einrichtungen oder Settings auf dem Gelände von LANDLEBEN. Die praktischen Einsätze sollten mindestens 40 Stunden betragen und werden individuell durch mich begleitet und anschließend gemeinsam reflektiert. Die Teams bereiten sich so intensiv auf ihr eigenes Arbeitsfeld (Senioren, Kinder, Menschen mit Behinderungen) vor, lernen aber auch andere Arbeitsbereiche und den Einsatz anderer Tierarten kennen.

 Die Teams lernen, wie man ein Setting gut gestaltet und wie man sich individuell auf die Klienten und deren Krankheitsbilder einstellt. Die Hunde lernen sich während der Arbeit zu entspannen und ruhig abzuwarten, wenn sie gerade mal nicht gefragt sind. Sie lernen andererseits konzentriert zu arbeiten, auch wenn andere Reize sehr groß sind.

 Die Teilnehmer der Weiterbildung lernen ihre Hund sehr gut kennen und wissen wie und wo sie ihre Hunde gut einsetzen können und wann der Hund eine Pause braucht. Denn jeder Hund ist ein Individuum und macht manche Einsätze gerne und manche mag er nicht.